Bikini oder Badeanzug?

Wie viel Haut will ich zeigen? Was passt zu meinem Figurtyp? Bikini oder doch lieber Badeanzug? Diese Frage stellt sich Frauen mit jeder Badesaison aufs Neue. Und die Antwort kann durchaus unterschiedlich ausfallen, je nachdem wie gut der „Winterspeck“ schon abgebaut ist. Grundsätzlich gilt: Je mehr Problemzonen (gefühlt oder real) eine Frau hat, desto wohler wird sie sich in einem Badeanzug fühlen. Bei einer schlanken Figur ist der Bikini meist erste Wahl. Letztlich ist die Entscheidung aber auch eine Frage des eigenen Selbstbewusstseins.

Bikini auf der Leine © Maria Lanznaster / pixelio.de

Bikini auf der Leine © Maria Lanznaster / Pixelio.de

Der passende Bikini

Der Bikini lässt Sonne, Luft und fremde Blicke ziemlich ungehindert an den weiblichen Körper. Das ist schön und praktisch, wenn Frau nichts zu verbergen hat und sich (im Großen und Ganzen) wohl in ihrem Körper fühlt. Um Details im Erscheinungsbild zu verändern, helfen kleine Tricks:

  • Ein etwas flacher Busen lässt sich im Push-up-Bikini geschickt aufpolstern. Wichtig ist ein perfekter Sitz, damit die innenliegenden Pads nicht unnötig auffallen.
  • Verzierungen, große Muster und kräftige Farben am Bikini-Oberteil lassen den Busen eher größer erscheinen als er ist. Mit dunklen Farben und dezenten Mustern ist dagegen eine große Körbchengröße weniger auffällig.
  • Für einen großen Busen ist – auch im Bikini – optimaler Halt wichtig. Sinnvoll sind breite Träger, Formbügel und spezielle Cups.
  • Frauen mit breiten Hüften sollten zu einem unauffälligen Slip greifen, der am Oberschenkel etwas mehr Stoff und weniger Haut zeigt. Übermäßige Verhüllungsversuche an molligen Körperzonen sind aber unvorteilhaft und lenken den Blick unnötig auf das, was sie eigentlich verdecken sollen.

Das spricht für einen Badeanzug

Viele Frauen mit einem kleinen Bauch oder üppigen Rundungen entscheiden sich gerne für einen Badeanzug. Der Einteiler verdeckt unauffällig die kleinen Pölsterchen. Allerdings gibt es keinen Grund, sich hinter einer beigefarbenen Farbfassade oder einem Mich-gibt-es-eigentlich-gar-nicht-Schnitt zu verstecken! Eine offensive Freude an Formen und Farben ist in jedem Fall erlaubt.

Eine interessante Alternative zu klassischen Badeanzügen sind Bikinis mit extra hochgeschnittenem Slip, zum Beispiel die High-Waist-Modelle, die zwischen Busen und Bauch einen Streifen Haut unbedeckt lassen. Vielleicht ist es ja einmal Zeit, etwas Neues zu wagen?

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